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Newsletterkw23

Zur Erinnerung weisen wir in diesem Newsletter nochmals auf die Grenzkontrollen während der Euro 2008 hin. Zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und zur Verhinderung schwerwiegender Bedrohungen werden aus Anlass der Fußball-Europameisterschaft in der Zeit vom 2. Juni, 0:00 Uhr bis 1. Juli, 24:00 Uhr an den österreichischen Land-, Wasser- und Luftgrenzen wieder Kontrollen durchgeführt werden. Dies bedeutet, dass die Binnengrenzen in diesem Zeitraum nur an den Grenzübergangsstellen überschritten werden dürfen, teilt das Innenministerium in Wien mit. Die Mitnahme eines entsprechenden Reisedokumentes ist - unabhängig von der Durchführung der genannten Kontrollen - weiterhin verpflichtend. 2. De Wie der Fachverband in seiner Ausschreibung informiert, ist am 14. Mai 2008 die zweite Verordnung zur Änderung der Verordnung über den grenzüberschreitenden Güterkraftverkehr und den Kabotageverkehr in Kraft getreten. Wichtigster Regelungsinhalt ist die Neudefinition der „Kabotage“, die sich eng an den Vorschlag der Europäischen Kommission anlehnt. Danach ist die „Kabotage“ (das ist die gewerbsmäßige Beförderung von Gütern mit Be- und Entladeort innerhalb des jeweiligen Land, in dem der Unternehmer nicht ansässig ist) im Anschluss an eine grenzüberschreitende Beförderung nach Deutschland nur zulässig, wenn nach der ersten teilweisen oder vollständigen Entladung der Güter bis zu drei Kabotagebeförderungen im selben Fahrzeug innerhalb von sieben Tagen durchgeführt werden. 3. Cargoc Das Onlineportal Truck.at bietet neben den aktuellen Branchennews nun zusätzlich eine neue integrierte Datenbank für gebrauchte Nutzfahrzeuge. Durch eine Kooperation mit der österreichischen Kleintransportunternehmervereinigung ÖKTV und ITDS bietet Cargocars.at Transportunternehmen und Nutzfahrzeughändlern die Möglichkeit, ihre Nutzfahrzeuge mit einem Bild und sämtlichen technischen Details einem internationalem Publikum zu präsentieren. Zusätzlich kann man unter www.cargocars.at oder auf Truck.at unter der Rubrik Fahrzeugbörse nach einem passenden gebrauchten Fahrzeug für den Fuhrpark stöbern und direkt mit den Verkäufern kommunizieren. Nähere Informationen über die neue Fahrzeugbörse von Truck.at gibt es unter der Internetadresse www.cargocars.atoder per Telefon unter +43 (0) 3622 72313. 4. De Medienberichten zufolge hat der italienische Pirelli-Konzern Interesse am Lkw-Reifengeschäft von Continental. Da die Lkw-Reifensparte von Conti bereits unter der erwarteten Rendite bleibe, schließe der Continental-Chef Manfred Wennemer den Verkauf nicht aus. Für Pirelli seien Lkw-Reifen durchaus interessant und man schaue sich alle attraktiven Kaufobjekte an, so der Pirelli-Chef Marco Tronchetti Provera. 5. Eu In ganz Europa nehmen die Proteste gegen die anhaltend hohen Dieselpreise zu. In mehreren Ländern verschärfen Transportunternehmer und Spediteure ihre Forderungen nach Kompensation für die steigenden Dieselpreise. So auch in Bulgarien, wo Fahrer aus dem ganzen Land mit etwa 180 Lastwagen einen Teil der Ringautobahn der Hauptstadt Sofia blockierten und weitere Proteste ankündigten. In Spanien verhandelt der Dachverband der Spediteure mit der Regierung über Hilfen, da die spanische Regierung die Forderung nach einer Senkung der Mineralölsteuer strikt ablehnt. Sie weist darauf hin, dass die Steuersätze in Spanien zu den niedrigsten in der EU gehören. Vergangene Woche kam es auch in den Niederlanden zu Protesten wegen der explodierenden Dieselpreise. Die beiden Fachverbände TLN und EVO hatten einen landesweiten Aktionstag mit dem Motto „ Das Maß ist voll, der Tank ist leer“ ausgerufen. In London und Wales nahmen zwischen 600 und 1000 LKW an einer Protestaktion gegen die hohen Dieselpreise und der starken Steuerbelastungen teil und legten über weite Strecken den Verkehr lahm. 6. Öst Die schlechte Wirtschaftslage der Unternehmen schlägt sich in der Gesamtsituation der Branche nieder und jeder fünfte der in Wien aktiven Kleintransporteure klagt über finanzielle Probleme. Laut Ergebnis einer Studie zu den aktuellen und künftigen Wettbewerbsbedingungen der österreichischen Klein-Transporteure, die am Mittwoch in Wien anlässlich des 25-Jahr-Jubiläums des Gewerbes präsentiert worden ist, sei trotz steigender Nachfrage die Ertragslage für viele Klein-Transporteure existenzgefährdend. So hätten 19 Prozent der Wiener Transporteure sowohl Finanzierungs- als auch Ertragsprobleme und etwa 90 Prozent fürchten den zunehmenden Konkurrenzdruck. Obwohl die Branche wächst und die Zahl der Unternehmen im Vergleich zu den Vorjahren gestiegen ist, wird eine extrem hohe Fluktuation beobachtet. Die Klein-Transporteure sehen sich selbst als einen wichtigen Nahversorger und bräuchten daher auch von der Politik mehr Unterstützung und eine Ausweitung der Ladezonen. Ab 2009 wird in Deutschland die Maut für schwere Lkw ab 12 Tonnen deutlich erhöht. Medienberichten zufolge sei eine Anhebung von jetzt durchschnittlich 13,5 auf 15 Cent je Kilometer so gut wie sicher. Ebenso sicher sei auch die nötige Entlastung der Unternehmen mit einem Gesamtbudget von 600 Millionen Euro, so die Fachleute nach einer Sitzung in der vergangenen Bundesverkehrsministerium im Gang. Ob die Erhöhung in einer oder in mehreren Stufen erfolgt ist noch offen. 8. Bul Neben den Protesten gegen die anhaltenden hohen Dieselpreise stellte nun unterdessen der Verkehrsminister Petar Mutaftschiew einen Eintragungsstopp für neue Transportunternehmen in Bulgarien in Aussicht, welcher von den Spediteuren wegen einer "Krise in der Branche" gefordert wurde. Die Maßnahme könne allerdings nur nach Absprache mit Brüssel getroffen werden, sagte der Minister. Laut dem Verband der Transporteure wirtschaften bis zu 40 Prozent der bulgarischen Frächter „in einer Grauzone“. Dimension: 295/80 R 22,5 Typ: M 729, Antriebsachse Bestellmöglichkeiten und weitere Angebote finden Sie auf www Die Böse Buben-Geschichte handelt diesmal von den verschwundenen Millionen einer österreichischen Transportfirma, wie auch bereits in den Medien berichtet wurde. Der Hauptangeklagte habe in einem System von Scheingesellschaften und Strohgeschäftsführern der Transportfirmen Millionengelder verschwinden lassen. In nur 4 Jahren habe er 40 Millionen Euro privat aus den Kassen genommen und in den verschiedenen Firmen verschoben. Dabei wurden mehrere Firmen um Millionen betrogen und geschädigt. Drei weitere angeklagte Geschäftsführer, die sich bereits reuig geben, sollen laut Meinung des Staatsanwaltes voll zu Verantwortung gezogen werden. Vergangene Woche erging dann das Urteil: Der Hauptangeklagte wurde zu 4,5 Jahren Haft verurteilt, ein weiterer Angeklagter zu 2 Jahren Haft. Die Urteile sind nicht rechtskräftig. Fa Für den Inhalt verantwortlich: Onlineportal Truck.at | Altaussee 22 | A-8992 Altaussee. Copyright Truck.at – Die Vervielfältigung – in Auszügen oder im Gesamten bedarf einer schriftlichen Genehmigung.

Source: http://www.benzinarii.ro/newsletterarchiv/Newsletter%20KW_23_2008.pdf

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