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Version 01/2013 .24

Informationen der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft Permethrin
Gesundheitsschädlich beim Einatmen und Verschlucken. (R20/22)Sensibilisierung durch Hautkontakt möglich. (R43)Sehr giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben. (R50/53)Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. (S2)Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten. (S13)Berührung mit der Haut vermeiden. (S24)Bei der Arbeit geeignete Schutzkleidung, Schutzhandschuhe und Schutzbrille/Gesichtsschutz tragen. (S36/37/39)Dieses Produkt und sein Behälter sind als gefährlicher Abfall zu entsorgen. (S60)Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Besondere Anweisungen einholen/Sicherheitsdatenblatt zu Rate ziehen. (S61)
Charakterisierung
Permethrin ist ein gelblich-braunes, wasserunlösliches, Technische und Organisatorische
Schutzmaßnahmen
Die Substanz wird als Insektizid in Holzschutzmitteln Arbeiten nur bei Frischluftzufuhr (Fenster und Türen Auftretende Dämpfe direkt an der Entstehungs- oder Grenzwerte und Einstufungen
Permethrin
Von Zündquellen (auch elektrische Geräte ohne Ex-Schutz) fernhalten, nicht rauchen, offene Flammen Gesundheitsgefährdung
Bei Pulverprodukten Staubentwicklung vermeiden.
Kann die Atemwege, Verdauungswege, Augen und Waschgelegenheit im Arbeitsbereich vorsehen.
Haut reizen: z.B. Brennen, Augentränen, Jucken.
Augendusche oder Augenspülflasche bereitstellen.
Vorübergehende Beschwerden wie Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Missempfindungen der Haut können Persönliche Schutzmaßnahmen
Augenschutz: Korbbrille.
Handschutz: Zur Zeit sind GISBAU keine geeigneten
Krämpfe, Nervenschaden verursachen.
Hautschutz: Für alle unbedeckten Körperteile fettfreie
Sensibilisierte Personen können schon auf sehr geringe oder fettarme (Öl-in-Wasser-Emulsion) Hautschutzsalbe Konzentrationen an Permethrin reagieren und sollten deshalb keinen weiteren Kontakt mit diesen Stoffen Atemschutz: Geeigneter Atemschutz z.B. an
Brand- und Explosionsgefahren
Körperschutz: Staubdichte Schutzkleidung.
Erste Hilfe
Hygienemaßnahmen
Erste-Hilfe-Maßnahme:
Selbstschutz
Berührung mit Augen, Haut und Kleidung vermeiden! beachten (z.B. Handschutz, Atemschutz); immer
Vorbeugender Hautschutz erforderlich.
auch Arzt verständigen!
Nach Augenkontakt: 10 Minuten unter fließendem
Nach Arbeitsende und vor jeder Pause Hände und Wasser bei gespreizten Lidern spülen oder Augenspüllösung nehmen. Immer Augenarzt aufsuchen! Nach Hautkontakt: Verunreinigte Kleidung sofort
Verunreinigte Kleidung wechseln und reinigen! Nach Einatmen: Person an die frische Luft bringen.
Straßen- und Arbeitsbekleidung getrennt aufbewahren! entfernen, persönliche Schutzausrüstung anlegen und Seitenlagerung), Atmung und Puls überwachen.
Bei Atem- oder Herzstillstand: künstliche Beatmung und Nach Verschütten mit saugfähigem, unbrennbarem Material (z.B. Kieselgur, Blähglimmer, Sand) aufnehmen Nach Verschlucken: Kein Erbrechen herbeiführen.
und wie unter Entsorgung beschrieben behandeln.
In kleinen Schlucken viel Wasser trinken lassen.
Hinweise für den Arzt: Nach Verschlucken Erbrechen
Bei Brand in der Umgebung Behälter mit Sprühwasser Magenspülung, anschließend Gabe von Aktivkohle.
Berst- und Explosionsgefahr durch Druckanstieg bei Handhabung
Zersetzt sich bei Erhitzen/Verbrennen in gefährliche Bei Brand entstehen gefährliche Gase/Dämpfe.
Brandbekämpfung nur mit umgebungsluftunabhängigem Das Eindringen in Boden, Gewässer und Kanalisation muss vermieden werden (stark wassergefährdend - Beschäftigungsbeschränkungen
Jugendliche ab 15 Jahren dürfen hiermit nur beschäftigt Ausbildungszieles erforderlich und die Aufsicht eines sicherheitstechnische Betreuung gewährleistet ist.

Vorsorgeuntersuchungen
Beim Tragen von Atemschutz ist eine spezielle
arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung nach
- G(26): Atemschutzgeräte
zu veranlassen.Bei Atemschutzgeräten der Gruppe 1
nach BGR 190 ist die Vorsorgeuntersuchung lediglich
anzubieten. Dazu gehören zum Beispiel: Filtergeräte mit
Partikelfilter der Partikelfilterklassen P1 und P2 und
partikelfiltrierende
Atemanschlüssen mit Ausatemventilen.
Gefahrguttransport
Der Stoff ist der Klasse 6.1 mit UN-Nummer UN3349
und Verpackungsgruppe III zugeordnet.
Soll der Transport unter erleichterten Bedingungen
(Kleinmengentransport) durchgeführt werden, muss die
transportierte Menge in kg netto mit dem Faktor 3
multipliziert werden. Als Kleinmengentransporte gelten
nur Transporte, bei denen bei der Aufaddierung der
Multiplikationsergebnisse
überschritten wird.
Entsorgung
Nicht in Ausguss oder Mülltonne schütten.
Abfälle nicht vermischen! Zur ordnungsgemäßen
Beseitigung bzw. Rückgewinnung in beständigen,
verschließbaren
getrennt sammeln.
Lagerung
Vor Feuchtigkeit und Wasser schützen.
Lagertemperatur: nicht über 50°C.
Für Betriebsfremde unzugänglich aufbewahren.
Nur im Originalgebinde oder in vom Hersteller
empfohlenen Gebinden lagern.
Schadensfall
Gefahrenbereich absperren, unbeteiligte Personen

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